Die Geschichte der Französischen Bulldogg

Die Französische Bulldogge wird von dem alten Typ der Englischen Bulldogge hergeleitet, die unteranderem früher auch zu Hundekämpfen missbraucht wurden. Jedoch waren, nach dem ein Verbot für die Hundekämpfe ausgesprochen wurde, nun kleinere und friedlichere Hunde gefragt.
Aus dieser Zucht herraus entstand der Toy-Bulldogg, welcher besonders in Frankreich und in Belgien Anhänger fand. In Frankreich wurden sie mehrfach mit Terriern gekreutzt und wurden somit als flinke Jagdhunde, die meist gestromt waren, eingesetzt.


In England stoß die Französische Bulldogge anfangs auf Missachten durch ihre aufrechtstehenden Ohren.

Der erste Verein für die Zucht wurde 1880 gegründet, 1885 wurde das erste Zuchtbuch eröffnet und 1888 wurde der erste Standart festgelegt.

1896 erreichte die Französische Bulldogge auch NewYork und wurde dort zeitwese mit bis zu
5000 US-Dollar gehandelt, wonach der Hype um den Hund mit der außergewöhnlichen Ohrform dann aber wieder schnell nach lies.

1987 erfolgte nun die Anerkennung durch die FCI. 
1994 wurde der Standart durch das Comité du Club du Bouledogue Francais neu angepasst

 

Beschreibung

Die Französische Bulldogge ist ein sehr muskulöser, drahtiger und beweglicher Hund.
Durch sein kurzes Fell ist sie recht empflindlich gegenüber extremen Temperaturen, des Weiteren zeichen den bis zu 14kg schweren Hund seine Fledermausohren, eine kurze Rute, ein breiter,eckiger Kopf und ein kurzer Fang aus. 

Der massive Kopf ist zwischen den Ohren gewölbt und hat einen gut ausgeprägten Stop.
Die Stirnfurche reicht bis zu den Augenhöhlen. Die Kopfhaut weist symmetrische Falten auf. Der Fang ist recht kurz und weit zurückgelegt mit einem sehr kurzen Nasenrücken.
Des Weiteren verfügt sie über stark entwickelte Bauchmuskeln,
Die Zähne und die Zunge sind nie sichtbar, der Unterkiefer ist sehr breit und kräftig und steht übder den Oberkiefer hinaus, sodass der Hund ein Vorbeißer ist.
Bei den Fledermausartigen Ohren ist die Ohrmuschel von vorne ganz sichtbar, welche eher länglich, unten breit und an der Spitze abgerundet sind.

Der kurze, kräftige Hals hat eine lose Haut, jedoch keine Wamme, und geht recht gewölbt in den birnenförmige Rumpf über. Der Rücken ist recht kurz, an den Schultern relativ breit und dahinter leicht abfallend bis hin zur Lendenpartie. Die muskulösen und starken Läufe sind daduruch charakterisiert, dass die Hinterläufe ein Wenig länger als die Vorderläufe sind.

Die kurze Rute ist recht tief angeseitzt und relativ dick im Ansatz.
Das Fell ist glänzend, kurz und sehr fein. Nach dem FCI-Standart sind die Fellfarben 
gestromt (-> eine Mischung von schwarzen und blonden, bis mittel- und dunkelbraunen Haaren)
und gescheckt anerkannt.

Die Farbe Blau


Die Fellfarbe "Blau" ist so gesehen eine farbverdünnte Art von Schwarz, durch genetisch bedinkte Verklumpungen des Melanins. Das Melanin wird in den Pigmentzellen aus der Aminosäure Tyrosin gebildet und von dort aus ins Haar transportiert. Diese Pigmentzellen, Melanozyten, befinden sich in der Haut und in den Haarbälgen.

Bei den Hunden kommt das Melanin in zwei Ausführungen vor. Zum einen als Phäomelan, welches für die Farbtöne rot bis gelb in allen möglichen Schattierungen verantwortlich ist, als auch das Eumelanin, welches für das schwarze Pigment zuständig ist.

*Quelle: Internet

Die Modefarbe "blau" oder auch "grau" ist das Resultat einer Farbverdünnung von Hunden mit schwarzem Fell. Bei Hunden mit verdünnter Fellfarbe ist der Transport der Pigmentkörpcherchen aus den Pigmentzellen ins Haar und in die Haut gestört. Dadurch kommt es zu Verklumpungen der Granula und zu Deformationen der Haarbälge.

Es ist durchaus medizinisch bewieson worden, dass Hunde mit verdünnter Fellfarbe, eher zu Fellausfall und Hautentzündungen zu neigen.

Wie bei der Französischen Bulldogge ist die Farbe Blau ein zugelassener Farbschlag.
Definition des FCI: Hunde mit blauem Haarkleid dürfen auf keinen Fall eine schwarze Nase haben; die Augenfarbe ist  eher selten dunkler als haselnussbraun. Die Farbintensität des Haarkleids oder der Haut erstreckt sich von blassem Taubenblau bishin zum kräftigem Stahlblau. Falls in einigen Rassen, in denen ausschließlich eine schwarze Nase gestattet ist, blaufarbene Tiere vorkommen, bedeutet das, dass diese Farbe nicht zulässig ist.


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